Mein Kumpel Toni fesselt mich und smothert mich mit Lederjacke.

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Mein Kumpel Toni fesselt mich und smothert mich mit Lederjacke.

Beitrag von Admin am Mi Okt 10, 2018 6:10 pm

Es war an einem kalten,verschneiten Tag.
Ich ging auf die Gesamtschule,in deren Nachbargebeude sich eine Berufsschule befindet.
Auf diese ging ein Junge der mich manchmal immer ärgerte,indem er mich festhiel und kniff.
Sein Name war Toni.
Er war 2 oder 3 Jahre älter als ich.
Seit kurzen trug er eine orangebraune,weiche Lederjacke die ihm sehr gut stand.
Als ich heut in der Pause etwas rum ging,wurde ich plötzlich festgehalten.
Als ich mich umsah,sah ich Toni.
Ich sagte ihm das er mich los lassen soll,aber er sagte nurh nein Kleiner jezt hab ich dich wieder.
Dann zog Toni mich in eine Ecke,die man schwer einsehen konnte.
Als er mich in die Ecke zog,roch ich den intensiven Geruch von seiner Lederjacke.
Dort kniff er mich dann.
Ich schrie,aber Toni kniff mich weiter und sagte:Halt die Klappe Kleiner.
Nach ein paar Minuten ließ er mich dann los und ich ging in meine Klasse.
Nach dem Unterricht gab mein Lehrer mir noch ein paar Sachen die ich im Sekretäriat abgeben sollte.
Als ich auf dem Weg zum Sekretäriat war,kam ich auch wieder an die Klasse von Toni vorbei.
Ich machte mich auf den Weg über den Schulhof zur Bushaltestelle.
Plötzlich wurden meine Hände gepackt und auf den Rücken gefesselt.
Ich schrie,aber da wurde ich in eine Ecke hinter dichten,hohen Sträuchern gezogen,die man schwer einsehen konnte.
Dort wurde ich zu Boden gedrückt.
Als ich mich umsah,sah ich Toni.
Ich fragte ihn was das soll und das er mich los machen soll,aber er sagte nurh nein Kleiner jezt gehörst du mir,ich wollte dich nämlich schon länger haben.
Und jezt werd ich mich erst mal was mit dir beschäftigen und dir die Luft nehmen.
Dann kam Toni an meinen Kopf.
Ich schrie,aber da würgte er mich mit seinen nackten Hände.
Ich zappelte,aber Toni sagte nur:Ganz ruhig mein Kleiner.
Dann ging er mit einer Hand in meine Hose und fing an mir einen zu ...
Ich wehrte mich aber da gegen das mein Penis hart wurde und schrie und zappelte wie wild.
Doch da nahm Toni mich in seinen Würgegriff und drückte leicht zu.
Da ich das nicht wollte,schrie ich,aber er sagte nur:Ganz ruhig mein Kleiner du gehörst mir.
Dann ... Toni mir weiter einen.
Nachdem mein Penis nach 5 Minuten immer noch nicht richtig fest war sagte er:OK Kleiner dann eben anders.
Ich schrie,aber da ließ Toni mich aus seinen Würgegriff raus.
Ich wollte aufspringen,aber er zog mich zurück und hielt mir mit seiner nackten Hand den Mund zu.
Dann ... mir Toni weiter einen.
Ich biß ihm in die Hand,worauf Toni nur sagte:OK Kleiner dann eben anders.
Nun zog er den Ärmel von seiner Lederjacke über seine Hand.
Ich wollte wieder aufspringen,aber da drückte Toni mir seine Lederhand fest auf meinen Mund.
Mir stieg der Geruch des Leders in die Nase und zappelte,aber er sagte:Ganz ruhig Kleiner endlich hab ich dich vor meinen Bauch von meiner orangebrauner,weicher Lederjacke.
Mein Penis wurde immer fester,was ich nicht wollte und zappelte.
Doch Toni hielt mir mit seiner Lederhand auch noch die Nase zu,so das ich keine Luft mehr bekam und ruhig wurde.
Toni nahm mir immer wieder die Luft mit deiner Lederhand.
Nach ein paar Minuten kam ich dann schon wieder.
Nach meinem 3.Orgasmus lies er mich kurz los und sagte:So mein Kleiner dann werde ich deinen Penis jetzt mal inruhe lassen,aber die Luft werde ich dir weiterhin nehmen.
Ich sage bitte nicht,aber da nahm Toni mich auch schon in seinen ledernen Schwitzkasten.
Ich schrie,aber da drückte er meinen Kopf gegen seine orangebraune Lederjacke so das mein Mund und meine Nase gegen seine Lederjacke gedrückt wurden.
Ich zappelte um aus seinen Schwitzkasten raus zu kommen,aber Toni drückte mein Gesicht fest gegen seine Lederhüfte und sagte:Ganz ruhig mein Kleiner,endlich hab ich dich in meinen ledernen Schwitzkasten von meiner orangebraune,weiche Lederjacke und hier bleibst du auch erst mal.
Ich zappelte weiter,weil ich keine Luft mehr bekam und nur Leder roch,aber ich hatte keine Chance.
Nach 30 Minuten lies er mich aus seinen Schwitzkasten raus.
Dann sagte Toni:So mein Kleiner dann komm jetzt mal richtig unter meinen weichen Lederbauch und dann las ich dich gehen.
Ich schrie,weil mir mein Penis vor Geilheit weh tat,aber da wurde es auch schon dunckel,denn Toni legte sich mit seiner Lederjacke quer auf mein Gesicht.
Ich bekam keine Luft mehr und spührte an meinen ganzen Gesicht Leder.
Wieder zappelte ich,aber Toni sagte nur:Ganz ruhig mein Kleiner endlich hab ich dich unter meinen Lederbauch.
Nach ca 1 Stunde unter seinen ledernen Bauch lies Toni mich gehen.

ENDE
Das war noch mein harmloseres Erlebniss mit Toni.

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