Mein Ledererlebniss mit Toni bei ihm zuhause.

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Mein Ledererlebniss mit Toni bei ihm zuhause.

Beitrag von Admin am Mi Okt 10, 2018 6:17 pm

Es war an einem kalten,verschneiten Tag.
Ich war 10 und ging auf die Gesamtschule in derem Nachbargebäude sich eine Berufsschule befindet.
Auf diese ging Toni.
In der Pause kam plötzlich Toni zu mir.
Er trug seine schwarze,dicke Motorradlederjacke.
Ich wollte weg gehen als er rief:Warte mal Kleiner ich tu dir nichts.
Toni sagte:Es tut mir leid das ich dich immer geärgert habe,ich würde gern mit dir befreundet sein.
Da es sich echt nett anhörte,glaubte ich ihm.
Er fragte mich ob ich heut nach der Schule nicht zu ihm kommen will und bei ihm schlafen will denn er hat eine eigene 25 qm Wohnung.
Ich sagte:Ja aber ich muß noch meine Eltern fragen.
Nach der Schule fuhr ich dann nachhause und fragte meine Eltern die gerad dabei waren den Wohnwagen zu packen weil sie ein paar Wochen in Urlaub fahren wollten und sie waren einverstanden.
Dann hab ich meine Sachen gepackt und bin mim Bus zu Toni gefahren.
Wir haben uns ins Wohnzimmer gesetzt,Fernseh geguckt getrunken und uns unterhalten.
Um 19:00Uhr sagte Toni das er mal eben duschen geht.
Nach 10 Minuten war er fertig geduscht und kam wieder zu mir.
Ich sagte ihm das ich doch langsam nachhause geh weil ich erkältet bin.
Toni fragte mich ob ich nicht auch noch schnell duschen will?
Ich sagte:OK aber dann fahr ich nachhause.
Als ich duschte,kam Toni leise rein,nahm meine Sachen und tat sie weg.
Dann zog Toni sich seine schwarze,dicke Motorradlederjacke an.
Nach 10 Minuten war ich fertig geduscht und merkte das meine Sachen bis auf meine Unterhose weg waren.
Diese zog ich mir dann an und ging wieder zu Toni.
Ich fragte Toni was er mit meinen Sachen gemacht hat und warum er seine Lederjacke trägt?
Er sagte:Ihm währe kalt weil die Heizung nicht funktioniert.
Ich fragte ihn was er mit meinen Sachen gemacht hat.
Toni sagteie bekommst du gleich wieder und kannst dann nachhause gehen,trink bitte erst noch einen ganz leckeren Wein mit.
Ich sagte:OK aber dann geh ich nachhause.
Dann ging er in die Kochnische und holte den Saft.
Als ich trank,sah er mich grinsend an aber ich dachte mir nichts dabei.
Ich fragte Toni wo er meine Sachen hin getan hat weil ich nachhause will?
Er sagteie sind in meinem Schlafzimmer.
Ich ging mit ihm in sein Schlafzimmer.
Ich fragte wo denn worauf er sagteie liegen auf meinem Bett unter der Decke.
Als ich mich bückte stieß Toni mich so das ich auf dem Bauch lag und setzte sich auf meinem Rücken.
Eh ich reagieren konnte,wurde es auch schon dunkel denn Toni hatte mir seine lilaweiße Wolldecke über den Kopf geworfen.
Dann nahm er meine Hände und fesselte sie mir mit Handschellen auf den Rücken.
Ich zappelte,doch er hielt mich fest und sagte:Ganz ruhig mein Kleiner endlich hab ich dich.
Dann nahm er seine Decke von meinen Kopf.
Ich fragte was das soll und schrie das er mich gehen lassen soll worauf er nur meinte:Oh nein Kleiner du gehörst jetzt mir.

Ich geh mir jetzt eine Rauchen und dann werde ich dich noch was verpacken und mich mit dir beschäftigen.
Ich schrie,aber Toni holte einen Schal und knebelte mich damit.
Dann ging er sich eine Rauchen.
Nach 5 Minuten war er fertig mit rauchen und kam wieder zu mir.
Dann nahm er mir seinen Knebel ab.
Ich fragte ihn was das soll und das er mich gehen lassen soll doch Toni sagte:


Toni lachte und meinte nur:Oh nein Kleiner jetzt gehörst du mir.
Ich hab mir schon länger vorgenommen dich zu fesseln weil ich dich unbedingt haben wollte und jetzt hab ich dich endlich mein Kleiner.
Ich werde dich aber erst mal was verpacken damit du dich nicht mehr so viel bewegen kannst und warm hast.
Dann ging er zu seinem Kleiderschrank und holte seine gelbschwarze Lederjacke.
Toni sagte:Setz dich mal Kleiner aber ich weigerte mich.
Nun hob Toni meinen Oberkörper an so das ich saß und zog mir seine gelbschwarze Lederjacke an.
Ich kam mir vor wie in einer Zwangsjacke.
Ich schrie weil mir warm wurde und sagte das er mich gehen lassen soll.
Er sagte:OK mein Kleiner wenn du es bis zur Haustür schaffst lass ich dich gehen,wenn nicht nehm ich dir die Luft und verpack dich weiter.
Ich versuchte aufzustehen,was garnicht so einfach ist wenn man gefesselt in einer Lederjacke steckt aber ich schaffte es.
Dann lief ich los.
Als ich fast an der Haustür war,spürte ich wie er meine Hände packte.
Ich schrie,aber er zog mich zurück in sein Schlafzimmer und legte mich wieder auf sein 1.40m breites Bett.
Dann sagte Toni:So mein Kleiner jetzt werd ich dich weiter verpacken und mich dann was mit dir beschäftigen und dir die Luft nehmen.
Ich schrie,aber er ging zu seinem Kleiderschrank und holte seinen 2.20m langen Mumiendaunenschlafsack.
Nun nahm Toni seine weißlilane Wolldecke und deckte mich damit zu so das nur noch mein Kopf zu sehen war.
Ich zappelte weil mir warm wurde,aber es sollte noch nicht Schluß sein denn nun hob er mich kurz an und legte den Schlafsack offen unter mich.
Ich sagte:Bitte nicht,aber Toni machte seinen Schlafsack bis zu meiner Hüfte zu.
Ich konnte mich so gut wie garnicht mehr bewegen und schrie,doch er sagte nur:Ganz ruhig mein Kleiner endlich hab ich dich nackt in meine gelbschwarze Lederjacke in meine weißlilane Wolldecke in meinen 2.20m langen Mumiendaunenschlafsack verpackt.

MITTAGSSCHLAF

Bevor ich mich mit dir beschäftige wirst du aber jetzt erst mal was schlafen.

Ich schrie,doch da knebelte er mich mit seinen Wollschal.
Ich schrie in meinen Knebel doch Toni sagte:Ganz ruhig mein Kleiner ich mach es dir noch dunkel damit du inruhe schlafen kannst.
Dann legte er sein Plümo komplett über seinen Schlafsack so das man nichts mehr von mir sah.
Ich strampelte aber so das sein Plümo von meinem Kopf rutschte.
Er sagte:Na gut Kleiner dann mach ich es dir eben anders dunkel.
Dann zog Toni sich seine dicke Motorradlederjacke aus.
Ich schrie in meinen Knebel,doch da wurde es dunkel denn Toni legte mir seine dicke Lederjacke auf mein Gesicht.

Dann deckte Toni seinen Schlafsack mit seinem Plümo zu so das man aber wohl noch seine Motorradlederjacke welche ja auf meinen Kopf lag sah.

Nach ca 1 Stunde kam er wieder und nahm mir seine Lederjacke vom Kopf und löste den Knebel.
Ich sagte ihm das er mich gehen lassen soll,

Doch Toni lachte nur und sagte:Oh nein Kleiner endlich hab ich dich in meine Wolldecke und Schlafsack verpackt.

Und jetzt werd ich mich was mit dir beschäftigen und dir die Luft nehmen.
Ich schrie,aber Toni setzte sich an meinen Kopf und legte seine nackte Hände um meinen Hals.
Dann ging er mit seiner anderen Hand in den Schlafsack und Wolldecke.
Im nächten Moment spürte ich Tonis Hand an meinen Penis und schrie,doch da würgte er mich mit der anderen Hand an meinen Hals und sagte:Schön brav mein Kleiner du gehörst mir und ich werde dir erst kurz und dann immer länger die Luft nehmen.
Ich zappelte und schrie weiter,worauf er mich kurz los lies und sagte:OK dann komm mal vor meinen Bauch Kleiner.
Ich versuchte aufzuspringen,aber Toni zog mich zurück und nahm mich in seinen Würgegriff.
Dann ging er mit seiner anderen Hand wieder an meinen Penis und ... mir einen.
Ich zappelte,doch Toni würgte mich mit seinem Lederarm so das ich kaum noch Luft bekam.
Wenn er mich mal kurz atmen lies schrie ich weiter,doch er sagte:Ganz ruhig mein Kleiner endlich hab ich dich im ledernen Würgegriff von meiner dicken,schwarzen Motorradlederjacke.
Ich zappelte,aber ich hatte keine Chance.
Nach 10 Minuten sagte Toni:OK mein Kleiner dann eben anders komm mal richtig vor meinem Lederbauch.
Dann öffnete er den fest angenähten Gürtel von seiner schwarzen,dicke Motorradlederjacke.
Ich wollte aufspringen und schrie,aber Toni zog mich zurück, schloß den fest angenähten Ledergürtel um meinen Hals so das ich nicht mehr weg kam und hielt mir mit seiner nackten Hand den Mund zu.
Ich biß ihm in die Hand,worauf er mir eine rein haute.
Ich schrie,aber da drückte Toni mir seinen Lederarm fest auf meinen Mund.
Mir stieg der Geruch des Leders in die Nase und ich zappelte.
Doch er sagte:Ganz ruhig mein Kleiner du gehörst mir und jetzt hab ich dich endlich vor dem Bauch von meiner dicken,Motorradlederjacke.
Dann ... mir Toni mit seiner anderen Hand weiter einen.
Ich versuchte in seinen Arm zu beißen,aber durch das Leder ging das nicht.
Ich zappelte,aber da sagte Toni:OK dann eben anders mein Kleiner.
Ich schrie und zappelte weiter,aber da drückte Toni seinen Lederarm auch noch auf meine Nase so das ich keine Luft mehr bekam und ruhig wurde.
Dann ... Toni mir weiter einen.
Mein Schwanz schmerzte,aber das war Toni egal.
Nach 30 Minuten sagte er dann:OK mein Kleiner deinen Schwanz werd ich jetzt mal inruhe lassen aber ich werde dir jetzt noch richtig die Luft nehmen und dich dann warm verpacken.
Plötzlich klingelte es an der Tür.



Ich versuchte aufzuspringen,aber Toni merkte es und zog mich zurück.
Ich zappelte um da irgendwie weg zu kommen,aber Toni hielt mich fest.
Dann nahm er mich in seinen Würgegriff.
Ich schrie, aber da drückte er einen Lederarm auf meinen Mund und den anderen auf meine Augen.
Da ich keine Luft mehr bekam zappelte ich,aber Toni sagte nur:Ganz ruhig mein Kleiner endlich hab ich dich in meine Lederarme von meiner schwarzen,dicken Motorradlederjacke.
Nach 30 Minuten in Tonis lederner Umarmung ließ er mich los und sagte:OK mein Kleiner dann nim ich dir jetzt noch richtig die Luft und werd dich danach für die nächsten Tage und die Nacht schön warm verpacken.
Dann ging Toni zu seinem Schrank und holte seine orangebraune,weiche Lederjacke und einen Wollschal.
Nun kam Toni an meinen Kopf und hob meinen Kopf an.
Ich fragte ihn was das werden soll,worauf er sagte:Ich werde dir jetzt noch mit meiner orangebraunen,weichen Lederjacke erst kurz und dann länger die Luft nehmen und dich danach für die nächsten Tage verpacken mein Kleiner.
Ich schrie,aber da wurde es plötzlich dunkel denn Toni legte mir seine orangebraune,weiche Lederjacke mit der Lederseite nach unten auf mein Gesicht.
Ich flehte bitte nicht und zappelte mit meinem Kopf,doch da kniete Toni sich von außen auf seine Lederjacke und klemmte meinen Kopf zwischen seine Knie ein.
Ich versuchte meinen Kopf zu bewegen,doch ich konnte meinen Kopf keinen mm rühren.
Das Leder spannte sich eng über mein Gesicht und ich schrie,doch Toni hielt mir von außen meinen Mund zu und sagte:Ganz ruhig mein Kleiner jetzt hab ich dich endlich in meiner weißlilanen Wolldecke,in meine gelbschwarze Lederjacke und in meinen Mumiendaunenschlafsack mit deinem Kopf unter meiner orangebraunen,weichen Lederjacke.
Ich brüllte in Tonis Hand rein welche mir ja von außen den Mund zuhielt,doch da hielt er mir auch noch die Nase zu so das ich keine Luft mehr bekam.
Nach nur 10 Sekunden ließ er mich kurz los und nahm mir seine orangebraune Lederjacke von meinen Kopf.
Er ließ sie aber unter meinen Kopf liegen.
Nach ca 1 Minute sagte Toni:So mein Kleiner weiter geht's.
Ich schrie,aber da wurde es auch schon wieder dunkel,denn Toni legte mir seine orangebaune,weiche Lederjacke mit der Lederseite nach unten auf mein Gesicht.
Dann hielt Toni mir mit seiner nackten Hand von außen wieder Mund und Nase zu.


Ich zappelte unter Tonis Lederjacke, weil ich keine Luft bekam, aber Toni sagte nur:Ganz ruhig Kleiner das Zappeln hilft dir auch nichts, denn du bleibst unter meiner orangebraunen,weichen Lederjacke.
Ich dachte ich würde ersticken,doch nach 30 Sekunden nahm Toni seine orangebraune weiche Lederjacke von meinem Gesicht und ich konnte atmen.
Dies machte er noch 2 weitere male.
Danach nahm Toni mir seine Lederjacke vom Kopf und sagte:Ich werde meinen Kleinen jetzt für die nächsten Tage schön warm verpacken.
Ich schrie,doch da knebelte Toni mich mit seinem Wollschal so das man kaum noch was von mir hörte.
Dann zog Toni mir eine frische Pämper an und wickellte mich in seine weißlilane Wolldecke ein so das nur noch mein Kopf oben raus guckte.
Nun stopfte er mich in seinen Schlafsack und band ihn oben mit einer Schnur zu,so das nichts mehr von mir zu sehen war.
Ich zappelte,doch Toni sagte:Schön brav mein Kleiner eindlich hab ich dich in meine gelbschwarze Lederjacke und in meiner weißlilane Wolldecke mit meiner orangebraunen,weichen Lederjacke um deinen Kopf in meinen 1.90m langen Mumiendaunenschlafsack.
Da bleibst du auch drinn,das einzige wann ich dich am Tag kurz raus hole ist wenn ich dir was zu essen gebe,wenn ich mich mit dir beschäftige oder wenn ich dich Dusche.
Du kannst dich aber freuen,denn alle 2 Tage werden sie Sachen und du gewaschen.
Dann kam Toni zu mir ins Bett und deckte den Schlafsack in dem ich warm verpackt und gefangen war mit seinem Plümo zu.
Ich zappelte,um aus meinem kuscheligen Gefängnis raus zu kommen,aber ich hatte keine Chance.
Somit war ich ihm 1 Woche ausgeliefert.

ENDE

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